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Was tun gegen Kopfschmerzen?

Was tun gegen Kopfschmerzen?

Was können Sie gegen Kopfschmerzen tun?

Niemand wartet und hofft auf Kopfschmerzen. Nicht wenn diese Kopfschmerzen ab und zu aufkommen, noch weniger, wenn dies regelmäßig geschieht und schon gar nicht, wenn die Kopfschmerzen äußerst heftig ausfallen. In diesem Fall können die Kopfschmerzen einen dunklen Schatten über das Leben des Patienten werfen. Häufig kommen auch Sorgen und Ängste über die Ursache auf. Warum entstehen Kopfschmerzen also? Und noch wichtiger: Was können Sie dagegen tun? Nun ja, zunächst einmal müssen Sie wissen, dass es viele verschiedene Sorten von Kopfschmerz  gibt und die Ursachen und Folgen in der Regel nicht ernster Natur sind. Was Sie genau hiergegen tun können, hängt von der Ursache der Schmerzen ab.

Tipps gegen Kopfschmerzen

Zwei Formen von Kopfschmerz, die sehr häufig vorkommen, sind Spannungskopfschmerzen und Migräne.

Was können Sie gegen Spannungskopfschmerzen tun?

Spannungskopfschmerz ist ein Name, der für viele Formen von Kopfschmerz gebraucht wird, von denen die exakte (unschuldige) Ursache nicht genau bekannt ist. Der Schmerz kommt an beiden Seiten des Kopfes, oder auch an der Vor- und Hinterseite des Kopfes vor. Es ist ein betäubtes, drückendes Gefühl, genau so als ob ein strammes Band um Ihren Kopf liegt.

Die folgenden 5 Tipps können hiergegen helfen:

  1. Legen Sie sich ins Bett, sodass Sie zur Ruhe kommen und entspannen können!
  1. Trinken Sie viel Wasser! Es ist nämlich möglich, dass die Kopfschmerzen durch einen Flüssigkeitsmangel im Gehirn ausgelöst werden. Bei hohen Temperaturen ist dies die häufigste Ursache von Kopfschmerzen.
  1. Schnappen Sie frische Luft! Das Wohnen oder Arbeiten in schlecht ventilierten Räumen kann zu Kopfschmerzen führen. Indem Sie mehr Sauerstoff einatmen, können die Schmerzen gelindert werden.
  1. Vermeiden Sie Stress! Durch Stresssituationen stehen Sie oft unter Spannung, was Kopfschmerzen verursachen kann. Außerdem können Kopfschmerzen entstehen, wenn der wöchentliche Arbeitsstress mit nach Hause genommen wird und plötzlich (z.B. während dem Wochenende) alle Energie zur Erholung raubt.
  1. Trinken Sie weniger Koffein! Wenn Sie während der Woche viel Kaffee konsumieren, und Sie dies während dem Wochenende viel weniger tun, dann können hierdurch Kopfschmerzen entstehen. Diese Art von Kopfschmerz wird „Entzugskopfschmerz“ genannt. Dies gilt auch für andere Getränke, die Koffein beinhalten, wie z.B. Tee, Ice-Tea, Energiedrinks, Cola und Schokolade.

Was können Sie gegen Migräne tun?

Migräne ist eine chronische Gehirnkrankheit, von der die Ursache noch nicht genau bekannt ist. Es wird angenommen, dass Vererbung hier eine wichtige Rolle spielt. Migräne erkennt man unter anderem an dem markanten Merkmal, dass es in Anfällen aufkommt. Bei diesen Anfällen hat der Patient mäßige bis starke Kopfschmerzen, die immer wieder zurückkommen. Außerdem können bei solch einem Anfall weitere Beschwerden entstehen, wie z.B. Übelkeit und/oder Erbrechen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Gerüchen, oder auch das Sehen von Lichtblitzen und Flecken. Ein Migräneanfall kann von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden. Beispiele hier sind Müdigkeit oder das plötzliche Wegfallen von Stress. Die folgenden Tipps können gegen Migräne  helfen:

  1. Erkennen Sie Ihre persönlichen Auslöser! Indem Sie diese (so gut wie möglich) vermeiden, können Sie Migräneanfälle häufig vermeiden. Entspannungsübungen oder kognitive Verhaltenstherapien können Ihnen hierbei helfen;
  1. Entspannen Sie sich, wenn Sie einen Anfall aufkommen spüren! Indem Ihr Gehirn so wenig wie möglich gereizt wird, können Sie den Grad der Schmerzen beeinflussen.
  1. Nehmen Sie Medikamente ein! Um einen beginnenden Anfall zu behandeln, werden häufig Medikamente aus der Familie der Triptanen verschrieben. Um die Schmerzen zu lindern, können unter anderem Paracetamol und die sogenannten „nicht-steroiden Anti-Entzündungsmittel“ (zum Beispiel Ibuprofen) eingesetzt werden. Präventive Medikamente, wie Propranolol oder Metoprolol, können durch einen Arzt verschrieben werden, wenn die Migräneanfälle in kürzeren Abständen aufkommen.

(Quellen: www.chronischemigraene.dewww.gesundemedizin.com )