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Rauchen aufhören – Tipps zur Raucherentwöhnung

Rauchen aufhören – Tipps zur Raucherentwöhnung

Sie möchten mit dem Rauchen aufhören?

Tipps zur Raucherentwöhnung: Wir geben Ihnen 13 hilfreiche Tipps!

Jeder, der aufhören möchte zu rauchen, kann sicherlich ein paar Tipps gebrauchen. Tipps, die nicht nur dabei helfen, radikal mit dem Rauchen aufzuhören, sondern auch Tipps, die dabei helfen, Nicht-Raucher zu bleiben. Die Raucherentwöhnung ist nämlich häufiger einfacher gesagt als getan. Außerdem kann es äußerst schwierig sein, die Raucherentwöhnung voll und ganz durchzuziehen und wirklich radikal mit dieser Angewohnheit zu brechen. Diejenigen, die bereits eine Raucherentwöhnung hinter sich gebracht haben, können dies sicherlich bestätigen.

Die knallharten Zahlen

Wir werden Ihnen hier ein paar Tipps und Ratschläge geben, die Ihnen hoffentlich dabei helfen werden, ein für alle mal mit der Angewohnheit des Rauchens zu brechen. Rauchen ist schließlich unglaublich schädlich und schlecht für Ihre Gesundheit. Vor allem wenn Sie bereits seit langer Zeit rauchen, sind die Gesundheitsrisiken enorm. Wir hoffen, dass die folgenden Statistiken Ihnen den nötigen Stoß geben, um das Rauchen für immer aufzugeben. Wussten Sie beispielsweise, dass 80% aller tödlichen Fälle von Lungenkrebs bei Menschen über 20 Jahren durch das Rauchen verursacht werden? Die selbe Prozentzahl gilt bei der Entstehung von Krebs im Mundraum, der Speiseröhre und dem Kehlkopf. Im Jahre 2011 verstarben in den Niederlanden alleine über 19.000 Menschen an den Folgen vom Rauchen. Im Allgemeinen verstirbt jeder zweite Raucher an den Folgen des Rauchens.

So weit zu den doch sehr negativen Fakten in Bezug auf das Rauchen. Höchste Zeit, um Ihnen endlich einige Tipps zu geben, die Ihre Rauchentwöhnung hoffentlich vollkommen erfolgreich machen können.

Tipps, um gut vorbereitet mit dem Rauchen aufzuhören

Zunächst möchten wir Ihnen folgendes sagen: Untersuchungen haben gezeigt, dass die Erfolgschancen wesentlich steigen, wenn Sie sehr motiviert an die Rauchentwöhnung herangehen. Außerdem können professionelle Begleitung und unterstützende Mittel/Methoden eine hilfreiche Rolle spielen. Während die Erfolgschance bei der Rauchentwöhnung mit Hilfsmitteln bei 30 – 40% liegt, erreichen leider nur 3 – 5% der Menschen, die versuchen auf eigene Faust mit dem Rauchen aufzuhören, ihr Ziel.

5 Tipps zur Vorbereitung:

  1. Werden Sie sich zunächst den Gründen bewusst, warum Sie mit dem Rauchen aufhören möchten;
  2. Kennen Sie Ihre schwachen Momente! Das bedeutet, dass Sie wissen müssen, zu welchen Momenten und in welchen Situationen Sie gerne rauchen. Es ist wichtig, dass Sie im Voraus Alternativen vorbereiten. Essen Sie beispielsweise nach dem Abendessen ein Stück Obst oder bestellen Sie mit dem Kaffee ein Sesambrötchen (gesund wegen Calciumreichtum);
  3. Beginnen Sie den Tag mit dem Gedanken, dass Sie mit dem Rauchen aufhören möchten;
  4. Teilen Sie Ihr Unternehmen Ihrer Familie und Ihren Freunden mit;
  5. Räumen Sie alle Dinge weg, die Sie an das Rauchen erinnern.

5 motivierende Tipps

Die Rauchentwöhnung ist unumgänglich mit schwachen Momenten verbunden. Motivierende Gedanken können Sie in diesen Momenten stärken. Denken Sie an folgende Vorteile der Rauchentwöhnung:

  1. Sie werden direkt besser aussehen, weil sich die Durchblutung der Haut bessert;
  2. Sie werden mehr Energie haben und einfacher atmen. Denken Sie an die vielen schönen Dinge, die Sie mit dieser neuen Energie unternehmen können;
  3. Ihr Gedächtnis verbessert sich direkt nach der letzten Zigarette;
  4. Die Chance an Lungenkrebs zu erkranken sinkt um 90%, wenn Sie vor Ihrem 50sten Lebensjahr mit dem Rauchen aufhören;
  5. Nach einem Jahr ist die Chance an koronaren Herzkrankheiten zu erkranken um 50% geringer.

3 unterstützende Tipps zur Raucherentsöhnung

Bei der erfolgreichen Rauchentwöhnung spielen die folgenden Tipps eine wichtige Rolle.

  1. Ziehen Sie den Gebrauch von (Nikotin) Ersatzmitteln, wie Zyban und Champix
  2. Nikotinersatzmittel (Pflaster, Kaugummis, Tabletten und Inhalieren) helfen dabei, die körperlichen Entzugssymptome zu bekämpfen, da sie dem Körper Nikotin zuführen;
  3. Nehmen Sie professionelle Begleitung bei der Rauchentwöhnung in Anspruch. Dies kann durch Ihren Hausarzt oder einen professionellen Verhaltenstherapeut geschehen.