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Grippe Symptome

Welche Symptome hat eine Grippe?

Welche Symptome hat eine Grippe? Wie erkennen Sie eine Erkältung? Es ist wichtig um den Unterschied zu erkennen. Eine Grippe kann nämlich ernste Folge mit sich bringen. Bei einem geschwächten Immunsystem infolge des Alters zum Beispiel. Oder durch eine chronische Erkrankung oder durch eine bestimmte Medikamenteneinnahme. In diesen Fällen kann eine Grippe zu ernst zu nehmenden Herz- oder Lungenbeschwerden führen. In einigen seltenen Fällen kann es selbst zu einer tödlichen Lungen- oder Hirnhautentzündung kommen. Dies alles ist bei einer Erkältung nicht zu befürchten.

Da eine Grippe und eine Erkältung häufig miteinander verwechselt werden haben wir für Sie einige der Symptome einer jeden Krankheit zusammengefasst:

Die Symptome der Grippe

Sie erkennen eine Grippe an den folgenden Symptomen:

  1. Schüttelfrost;
  2. (hohes) Fieber;
  3. Kopfschmerzen;
  4. Muskelschmerzen (vor allem in den Armen und Beinen);
  5. Halsschmerzen;
  6. Trockener Husten;
  7. Schwere Müdigkeit.

Ein wichtiges Merkmal der Grippe ist, dass sich diese Symptome sehr schnell entwickeln und Sie sich dadurch sehr schlecht fühlen. So kann das Fieber innerhalb von 12 Stunden auf 39 Grad Celsius oder sogar noch mehr ansteigen. Dies kann wiederum zwischen 3 bis 5 Tagen anhalten. Sie sind erst nach einer bis drei Wochen wieder vollständig genesen.

Die Symptome einer Erkältung

Die wichtigsten Symptome der Erkältung sind:

  1. Husten, bei dem es zum Schleimauswurf kommen kann;
  2. eine laufende Nase;
  3. Kopfschmerzen;
  4. Leichte Erkältung.

Erwachsene suchen bei einer Erkältung nur in den seltensten Fällen den Hausarzt auf. Im Gegensatz zu einer Grippe entwickeln sich die Symptome nur langsam. Eine Erkältung beginnt häufig mit Halsschmerzen.

Wer sollte besonders auf Grippesymptome achten?

Eine Grippe ist in der Regel belastend aber unter dem Strich ungefährlich und heilt auch wieder ohne, dass eine Beahandlung erforderlich wird. Es gibt jedoch Menschen die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind um bei einer Grippe ernsthaft krank zu werden. Sobald Sie einer der nachfolgenden Risikogruppen angehören sollten Sie Ihren Hausarzt kontaktieren sobald Sie irgendwelche Grippesymptome bei sich wahrnehmen.

Sie fallen unter die Risikogruppe, wenn Sie:

  1. 60 Jahre oder älter sind;
  2. eine chronische Lungenerkrankungen wie COPD oder Asthma haben;
  3. Eine chronische Herz-Kreislauf-Krankheit haben;
  4. Sie Diabetiker sind;
  5. Sie eine Nierenerkrankung haben;
  6. Sie ein geschwächtes Immunsystem haben durch eine Krankheit, Immunsystemschwächende Medikamente und/oder durch eine medikamentöse Behandlung infolge einer Chemotherapie.

Grippesymptome behandeln

Der einzige Weg um einer Grippe vorzubeugen ist die jährliche Auffrischung der Grippeimpfung. Dies schließt jedoch das Risiko nicht vollständig aus dennoch an einer Grippe zu erkranken. Falls Sie dennoch an der Grippe erkranken treten die Symptome häufig nur abgeschwächt auf und das Komplikationsrisiko ist deutlich kleiner.

Zudem gibt es Medikamente welche die Grippebeschwerden verkleinern und die Krankheitsdauer verringern können:

  1. Paracetamol wirkt fiebersenkend und schmerzlindernd;
  2. Antivirale Mittel sorgen dafür, dass die Grippe schneller abheilt, weniger Komplikation auftreten und Sie für Ihre Umwelt weniger ansteckend sind. Beispiel hierfür sind die rezeptpflichtigen Oseltamivir und Zanamivir.

Wann sollte man den Hausarzt aufsuchen?

Wie bereits angesprochen wurde sollten Sie bei einer Grippe Ihren Hausarzt kontaktieren sobald Sie zur Risikogruppe gehören.
Zudem ist ein Besuch beim Hausarzt wichtig bei den nachfolgenden Symptomen:

  1. Ihr Fieber hält länger als 3 Tage an;
  2. Sie husten viel Schleim aus;
  3. Sie leiden an Kurzatmigkeit;
  4. Sie sind schläfrig;
  5. Sie urinieren wenig obwohl Sie viel trinken.