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Behandlungen gegen Erektionsstörungen

Was können Sie gegen eine Erektionsstörung tun?

Erektionsstörung, erektile Dysfunktion, Impotenz, ein schlaffer Penis… Wie auch immer Sie es nennen, Sie möchten unbedingt etwas dagegen tun! Das verstehen wir und darum geben wir Ihnen hier sieben Tipps für Behandlungen gegen Erektionsstörungen, sodass Sie schon bald wieder wie selbstverständlich und ohne Probleme Geschlechtsverkehr haben können.

  1. Suchen Sie psychologische Hilfe!

Obwohl eine Erektionsstörung häufig körperliche Ursachen hat, können psychische Faktoren auch eine sehr wichtige Rolle spielen. Ein Psychologe oder Sexualexperte kann Ihnen Tipps geben, wie Sie am besten mit negativen Gefühlen umgehen. Hierdurch nimmt der psychische Druck ab und Sie können das Leben wider genießen.

  1. Gesunde Ernährung

Häufig gesagt, aber unglaublich wichtig: Achten Sie auf Ihren Körper! Bei Erektionsstörungen ist es extrem wichtig, die Blutgefäße in gutem Zustand zu halten. Schokolade, Frikadellen und Pommes sind zwar lecker, führen aber zu einer Arteriosklerose. Stattdessen: viel frisches Gemüse und Obst, faserreiche Nahrungsmittel und… ach, Sie wissen schon, was wir meinen.

  1. Machen Sie Sport!

Wenn Sie an Ihrer Kondition arbeiten, wird sich der Blutkreislauf in Ihrem Körper – und damit auch in Ihrem Penis – verbessern. Das ist gut, da eine bessere Durchblutung dem Erektionsvermögen zugutekommt. Sie müssen ja nicht direkt für einen Marathon trainieren. Gehen Sie einfach täglich eine halbe Stunde spazieren, Fahrrad fahren oder schwimmen. Das macht auch schon einen Unterschied!

  1. PDE-5-Hemmer

Verbessern sich Ihre Erektionsstörungen nicht durch einen gesunden Lebensstil, dann ist es Zeit, medizinische Hilfe zu suchen. Sogenannte PDE-5-Hemmer (Potenzpillen) gibt es mit verschiedenen Wirkstoffen. Sie fördern vorübergehend die Durchblutung des Penis und hemmen das Enzym das, für den Abfluss des Blutes verantwortlich ist, sodass wieder eine vollständige Erektion entstehen kann.

  1. Injektionen

Wer keine Potenzpillen einnehmen kann, will oder darf, kann auf eine andere medizinische Lösung zurückgreifen: Hierbei spritzen Sie das Medikament direkt in den Penis. Viele Männer schreckt dies erst einmal ab, aber in der Praxis ist es meist doch machbar. Der Vorteil von Penisinjektionen ist, dass diese so gut wie direkt wirken.

  1. Mechanische Hilfsmittel

Eine Erektion kann auch mithilfe eines mechanischen Hilfsmittels hervorgerufen werden, wie beispielsweise mit einer Vakuumpumpe. Dieses Gerät saugt das Blut in den Penis, sodass dieser völlig steif wird. Diese Methode ist vor allem für Männer geeignet, die bei Erektionsmedikamenten viele Nebenwirkungen erfahren.

  1. Letzter Ausweg: Operation

Impotenz kann in äußersten Fällen operativ behandelt werden. Dann wird ein Implantat in den Penis eingepflanzt oder die Adern im Penis werden operativ behandelt.

Eine Erektionsstörung bedeutet nicht das Ende des sexuellen Vergnügens. Es bedeutet ausschließlich, dass eine Erektion nicht mehr selbstverständlich zustande kommt. Wie Sie sehen, kann hiergegen jedoch einiges getan werden. Finden Sie sich also nicht mit Ihren Erektionsproblemen ab, sondern ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen!

 

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